Gelbspötter - Vögel in Europa

Foto: iStock/AlbyDeTweede

Name:

Gelbspötter

Wissenschaftlicher Name:

Hippolais icterina

Klasse:

Vögel

Ordnung:

Sperlingsvögel

Familie:

Rohrsängerartige

Aussehen

Größe:

12–13,5 cm

Gewicht:

10–18 g

Alter:

5–8 Jahre

Nahrung

Die Art ernährt sich überwiegend von Insekten, Spinnen und im Spätsommer auch von Beeren.

Verbreitung

Der Gelbspötter kommt in weiten Teilen Europas vor, von Skandinavien bis zum Balkan, sowie in Teilen Westasiens.

Heimsich oder Invasiv

Er ist ein typischer Brutvogel vieler Landschaften Europas mit ausreichend Gehölzen.

Lebensweise

Als ausgeprägter Zugvogel überwintert er südlich der Sahara. Er ist tagaktiv und sehr beweglich im Geäst.

Lebensraum

Er bevorzugt Hecken, Gebüsche, Feldgehölze, Gärten und lichten Wald – überall dort, wo dichter Bewuchs Schutz bietet.

Feinde

Zu den Feinden zählen Sperber, Krähen, Katzen und Marder.

Interessante Fakten

  • Er kann andere Vogelarten nachahmen und in seinen Gesang einbauen.
  • Gelbspötter gehören zu den leistungsstärksten Sängern ihrer Familie.
  • Sie bevorzugen sonnige, warme Lebensräume mit dichtem Gebüsch.
  • Sie sind Langstreckenzieher und überwintern in Afrika.
  • Der Gesang ist schnell, sprudelnd und sehr variabel.
  • Jungvögel sind perfekt getarnt im Blattwerk.
  • Der Gelbspötter meidet geschlossene Wälder.
  • Er frisst im Spätsommer viele Beeren zur Zugvorbereitung.
  • Männchen singen auch im Flug.
  • Das Nest wird oft in nur 40–80 cm Höhe gebaut.

Häufig gestellte Fragen

Wo lebt der Gelbspötter?

In Hecken, Gebüschen, lichten Wäldern und Gärten in ganz Europa.

Was frisst er?

Insekten, Spinnen und Beeren.

Ist er ein Zugvogel?

Ja, er überwintert in Afrika.

Ist er gefährdet?

Die Bestände sind meist stabil, aber von Strauch- und Heckenangebot abhängig.

Wie sieht er aus?

Gelblich-grün am Bauch, graubraun am Rücken – insgesamt eher unauffällig.

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Gelbspötter Steckbrief - Vögel in Europa

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