Foto: iStock/Vasyl Helevachuk
Name:
Reiherente
Wissenschaftlicher Name:
Aythya fuligula
Klasse:
Vögel
Ordnung:
Gänsevögel
Familie:
Entenvögel
Aussehen
Größe:
etwa 40 bis 47 Zentimeter
Gewicht:
etwa 500 bis 900 Gramm
Alter:
bis zu 12 Jahre
Nahrung
Die Reiherente ernährt sich hauptsächlich von Muscheln, Schnecken, Wasserinsekten und Krebstieren, die sie beim Tauchen vom Gewässerboden aufnimmt.
Verbreitung
Die Art ist in großen Teilen Europas und Nordasiens verbreitet und gehört zu den häufigen Wasservögeln vieler Seen.
Heimsich oder Invasiv
In Deutschland ist sie ein weit verbreiteter Brutvogel und zugleich ein häufiger Wintergast.
Lebensweise
Die Reiherente ist ein ausgezeichneter Taucher und kann mehrere Meter tief nach Nahrung suchen.
Lebensraum
Sie lebt vor allem an Seen, Flüssen, großen Teichen und gelegentlich auch an Küstengewässern.
Feinde
Zu den natürlichen Feinden gehören Greifvögel sowie Wildtiere, die Gelege oder Jungvögel erbeuten können.
Interessante Fakten
- Die Reiherente gehört zu den häufigsten Tauchenten Europas.
- Das Männchen besitzt eine auffällige schwarze Federhaube.
- Sie kann mehrere Meter tief tauchen.
- Ihre Nahrung sucht sie meist am Gewässerboden.
- Reiherenten bilden im Winter große Schwärme.
- Ihr Flug wirkt schnell und direkt über der Wasseroberfläche.
- Sie brüten oft gut versteckt in Ufervegetation.
- Viele Populationen ziehen im Winter nach Mitteleuropa.
- In Städten können sie auch an großen Parkseen leben.
- Ihr wissenschaftlicher Name gehört zur Gattung der Tauchenten.
Häufig gestellte Fragen
Wo lebt die Reiherente?
Ist die Reiherente ein Zugvogel?
Woran erkennt man das Männchen?
Kommt sie in Deutschland vor?
Ja, sie ist ein häufiger Brutvogel und Wintergast.
Kann die Reiherente tauchen?
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Sanderling
Der Sanderling ist besonders durch sein schnelles Laufen entlang der Wellen zu erkennen. Immer wieder folgt er der Brandung, um im nassen Sand nach Nahrung zu suchen. Sein helles Gefieder bietet ihm dabei eine gute Tarnung. Besonders an ruhigen Stränden lässt sich dieses Verhalten gut beobachten. Wer stehen bleibt und schaut, erkennt schnell den Rhythmus dieses kleinen Küstenvogels.
Rotschenkel
Der Rotschenkel bewegt sich ruhig durch offene Landschaften und bleibt dabei oft gut getarnt. Erst seine leuchtend roten Beine oder sein lauter Ruf machen auf ihn aufmerksam. Besonders in Feuchtgebieten lässt er sich gut beobachten, wenn er nach Nahrung sucht. Mit seinem langen Schnabel durchstöbert er den Boden nach kleinen Tieren. Wer aufmerksam ist, entdeckt ihn oft zuerst durch sein Verhalten und nicht durch sein Aussehen.
Waldohreule
Die Waldohreule gehört zu den Vögeln, die man oft erst bemerkt, wenn man bewusst hinschaut. Mit ihrem perfekt getarnten Gefieder sitzt sie tagsüber reglos im Geäst. Erst in der Dämmerung wird sie aktiv und beginnt ihre lautlose Jagd. Besonders faszinierend ist ihr geräuschloser Flug, der sie zu einer effektiven Jägerin macht. Wer draußen unterwegs ist und aufmerksam bleibt, kann mit etwas Glück eine echte Begegnung erleben. Genau solche Momente machen Naturbeobachtung besonders intensiv.
Sumpfrohrsänger
Der Sumpfrohrsänger lebt versteckt in dichten Uferbereichen und fällt vor allem durch seinen außergewöhnlichen Gesang auf. Er imitiert dabei sogar andere Vogelarten und wirkt dadurch fast wie ein kleines Naturorchester. In Deutschland ist er vor allem in Feuchtgebieten zu finden, wo er geschickt zwischen Pflanzen nach Insekten sucht. Seine weiten Reisen bis nach Afrika machen ihn zu einem faszinierenden Zugvogel.
Wacholderdrossel
Die Wacholderdrossel ist ein typischer Vogel offener Landschaften, der sich besonders durch sein geselliges Verhalten auszeichnet. In Deutschland kann man sie oft auf Wiesen und Feldern beobachten, wo sie nach Würmern und Insekten sucht. Im Winter ziehen viele Tiere aus dem Norden zu uns, sodass man sie dann häufig in größeren Trupps sieht. Besonders spannend: Zur Brutzeit verteidigen sie ihre Nester gemeinsam – ein Verhalten, das man bei Vögeln eher selten sieht.
Trauerschnäpper
Der Trauerschnäpper ist ein kleiner Singvogel, der in Europa brütet und den Winter in Afrika verbringt, wo er sich von Insekten ernährt.
Birkenzeisig
Der Birkenzeisig ist ein kleiner Finkenvogel, der vor allem im Winter in Deutschland zu beobachten ist und sich bevorzugt von Samen ernährt.
Türkentaube
Die Türkentaube gehört zu den häufigsten Taubenarten Europas und lebt vor allem in Städten, Gärten und offenen Landschaften.
Rotdrossel
Die Rotdrossel gehört zu den typischen Zugvögeln Europas und fällt besonders durch ihre rötlichen Flanken und ihre winterlichen Schwärme auf.
Rostgans
Die Rostgans gehört zu den auffälligsten Wasservögeln Europas und lebt vor allem an Seen, Flüssen und Feuchtgebieten.










