Foto: iStock/MikeLane45
Klasse:
Vögel
Ordnung:
Sperlingsvögel
Familie:
Drosseln
Aussehen
Größe:
etwa 20 bis 23 Zentimeter
Gewicht:
etwa 50 bis 75 Gramm
Alter:
bis zu 10 Jahre
Nahrung der Amsel
Die Rotdrossel ernährt sich hauptsächlich von Insekten, Würmern, Beeren und anderen Früchten, die sie am Boden oder in Sträuchern findet.
Verbreitung
Die Art brütet vor allem in Nordeuropa, besonders in Skandinavien und Island, und zieht im Winter in südlichere Regionen Europas.
Heimsich oder Invasiv
In Deutschland ist die Rotdrossel hauptsächlich als Wintergast und Durchzügler zu beobachten.
Lebensweise
Die Rotdrossel ist ein ausgeprägter Zugvogel, der im Herbst in großen Schwärmen nach Mitteleuropa zieht.
Lebensraum
Sie lebt in Wäldern, Heckenlandschaften, Parks und offenen Landschaften mit vielen Sträuchern.
Feinde der Amsel
Zu den natürlichen Feinden gehören Greifvögel, Rabenvögel und andere Wildtiere, die Eier oder Jungvögel erbeuten können.
Interessante Fakten
- Die Rotdrossel ist eine der kleineren Drosselarten Europas.
- Sie besitzt auffällige rötliche Flankenfedern.
- Viele Rotdrosseln überwintern in Mitteleuropa.
- Während des Zuges bilden sie große Schwärme.
- Ihr Ruf ist ein hoher, dünner Ton.
- Sie suchen ihre Nahrung oft am Boden.
- Im Winter fressen sie besonders viele Beeren.
- Ihre Brutgebiete liegen überwiegend in Skandinavien.
- Die Art gehört zu den typischen Zugvögeln Europas.
- Rotdrosseln sind häufig zusammen mit anderen Drosseln unterwegs.
Häufig gestellte Fragen
Wo lebt die Rotdrossel?
Ist die Rotdrossel ein Zugvogel?
Wo kommt sie in Deutschland vor?
Vor allem im Winter als Wintergast.
Woran erkennt man sie?
An den auffälligen rötlichen Flanken.
Wo brütet die Rotdrossel?
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Flussregenpfeifer
Der Flussregenpfeifer (Charadrius dubius) ist ein kleiner Watvogel, der Fluss- und Seenlandschaften mit Kies- und Sandflächen bevorzugt. Durch seinen gelben Augenring, das markante Kopfband und seine schnelle Laufweise ist er unverwechselbar. In Deutschland ist er ein typischer Brutvogel an offenen, störungsarmen Ufern.
Eiderente
Die Eiderente (Somateria mollissima) ist die größte europäische Ente und lebt fast ausschließlich an Küsten und auf dem Meer. Mit ihrem schwarz-weißen Gefieder, ihrer beeindruckenden Tauchfähigkeit und den wertvollen Eiderdaunen prägt sie die Nordseeküsten und arktischen Meereslandschaften.
Goldregenpfeifer
Der Goldregenpfeifer (Pluvialis apricaria) ist ein faszinierender Zugvogel, der in den Tundren und Mooren Nordeuropas brütet. In Deutschland erscheint er vor allem als Durchzügler und Wintergast und begeistert Vogelbeobachter mit seinem goldgefleckten Gefieder und seinem melodischen Ruf.
Erlenzeisig
Der Erlenzeisig (Spinus spinus) ist ein kleiner, lebhafter Finkenvogel, der Erlen- und Birkenwälder in ganz Europa bewohnt. Mit seinen gelb-grünen Akzenten und seinem trillernden Gesang gehört er zu den auffälligsten Wintergästen Deutschlands. Er ist ein geselliger Teilzieher, der sich vor allem von Erlen- und Birkensamen ernährt.
Braunkehlchen
Das Braunkehlchen (Saxicola rubetra) ist ein kleiner Zugvogel der offenen Landschaften Europas. Mit seinem weißen Überaugenstreif und seiner rostfarbenen Brust ist es leicht zu erkennen. In Deutschland ist die Art stark gefährdet, da ihre Wiesenlebensräume zunehmend verschwinden.
Brandgans
Die Brandgans ist ein faszinierender Vogel der europäischen Küstenlandschaften. Mit ihrem auffälligen Federkleid und dem roten Schnabel ist sie leicht zu erkennen. In Deutschland brütet sie vor allem an der Nord- und Ostsee und gilt als Symbol für den Schutz der Küstenökosysteme.
Brachvogel
Der Große Brachvogel ist mit seinem langen Schnabel und seinem melancholischen Ruf ein Wahrzeichen der europäischen Feuchtgebiete. In Deutschland brütet er vor allem im Norden, doch der Bestand sinkt durch Lebensraumverlust. Seine Rückkehr im Frühjahr bleibt dennoch ein faszinierendes Naturschauspiel.
Blaukehlchen
Das Blaukehlchen ist einer der auffälligsten Singvögel Europas. Mit seiner blauen Kehle und seinem lebhaften Gesang gehört es zu den heimlichen Stars der Feuchtgebiete. In Deutschland brütet es vor allem im Norden und Osten – dort, wo Schilf, Wasser und Gebüsch eine harmonische Einheit bilden.
Baumpieper
Der Baumpieper ist ein charakteristischer Bewohner offener Landschaften und Waldränder. Mit seinem trillernden Singflug kündigt er im Frühjahr seine Rückkehr aus Afrika an. In Deutschland ist er weit verbreitet, doch Lebensraumverlust macht auch ihm zunehmend zu schaffen.
Blässhuhn
Das Blässhuhn ist einer der bekanntesten Wasservögel Europas. Mit seiner markanten weißen Stirnplatte und seinem schwarzen Gefieder ist es leicht zu erkennen. Ob auf Seen, Teichen oder in Stadtparks – der flinke Schwimmer fühlt sich überall dort wohl, wo Wasser und Pflanzenreichtum zusammentreffen.










