Foto: iStock/nieudacza
Name:
Türkentaube
Wissenschaftlicher Name:
Streptopelia decaocto
Klasse:
Vögel
Ordnung:
Sperlingsvögel
Familie:
Tauben
Aussehen
Größe:
etwa 31 bis 33 Zentimeter
Gewicht:
etwa 150 bis 250 Gramm
Alter:
bis zu 10 Jahre
Nahrung
Die Türkentaube ernährt sich überwiegend von Samen, Getreide und anderen pflanzlichen Nahrungsquellen.
Verbreitung
Die Art ist heute in großen Teilen Europas, Asiens und Nordafrikas verbreitet.
Heimsich oder Invasiv
In Deutschland ist sie ein sehr häufiger Brutvogel, besonders in Städten und Dörfern.
Lebensweise
Die Türkentaube ist überwiegend tagaktiv und bleibt meist das ganze Jahr über in ihrem Gebiet.
Lebensraum
Sie lebt bevorzugt in Städten, Dörfern, Gärten und Parks.
Feinde
Zu ihren natürlichen Feinden gehören Greifvögel, Hauskatzen und andere Nesträuber.
Interessante Fakten
- Die Türkentaube hat sich erst im 20. Jahrhundert stark in Europa ausgebreitet.
- Sie ist ein typischer Kulturfolger.
- Ihr Ruf klingt wie ein rhythmisches Gurren.
- Sie brütet oft mehrmals im Jahr.
- Die Art lebt besonders häufig in Städten.
- Ihr Nest ist meist einfach gebaut.
- Sie ernährt sich überwiegend von Pflanzen.
- Türkentauben sind sehr anpassungsfähig.
- Sie bleiben oft das ganze Jahr im gleichen Gebiet.
- Die Art ist heute eine der häufigsten Stadtvögel Europas.
Häufig gestellte Fragen
Wo lebt die Türkentaube?
Vor allem in Städten, Dörfern und Gärten.
Ist die Türkentaube häufig?
Ja, sie ist ein sehr häufiger Vogel in Europa.
Ist sie ein Zugvogel?
Meist nicht, sie ist ein Standvogel.
Wie erkennt man sie?
Am typischen schwarzen Nackenring.
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Silbermöwe
Die Silbermöwe ist eine große und anpassungsfähige Möwe Europas, die sowohl an Küsten als auch an Binnengewässern und in Städten erfolgreich lebt.
Sanderling
Der Sanderling ist besonders durch sein schnelles Laufen entlang der Wellen zu erkennen. Immer wieder folgt er der Brandung, um im nassen Sand nach Nahrung zu suchen. Sein helles Gefieder bietet ihm dabei eine gute Tarnung. Besonders an ruhigen Stränden lässt sich dieses Verhalten gut beobachten. Wer stehen bleibt und schaut, erkennt schnell den Rhythmus dieses kleinen Küstenvogels.
Rotschenkel
Der Rotschenkel bewegt sich ruhig durch offene Landschaften und bleibt dabei oft gut getarnt. Erst seine leuchtend roten Beine oder sein lauter Ruf machen auf ihn aufmerksam. Besonders in Feuchtgebieten lässt er sich gut beobachten, wenn er nach Nahrung sucht. Mit seinem langen Schnabel durchstöbert er den Boden nach kleinen Tieren. Wer aufmerksam ist, entdeckt ihn oft zuerst durch sein Verhalten und nicht durch sein Aussehen.
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Die Waldohreule gehört zu den Vögeln, die man oft erst bemerkt, wenn man bewusst hinschaut. Mit ihrem perfekt getarnten Gefieder sitzt sie tagsüber reglos im Geäst. Erst in der Dämmerung wird sie aktiv und beginnt ihre lautlose Jagd. Besonders faszinierend ist ihr geräuschloser Flug, der sie zu einer effektiven Jägerin macht. Wer draußen unterwegs ist und aufmerksam bleibt, kann mit etwas Glück eine echte Begegnung erleben. Genau solche Momente machen Naturbeobachtung besonders intensiv.
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Rotdrossel
Die Rotdrossel gehört zu den typischen Zugvögeln Europas und fällt besonders durch ihre rötlichen Flanken und ihre winterlichen Schwärme auf.
Rostgans
Die Rostgans gehört zu den auffälligsten Wasservögeln Europas und lebt vor allem an Seen, Flüssen und Feuchtgebieten.









