Foto: iStock/Piotr Krzeslak
Klasse:
Vögel
Ordnung:
Sperlingsvögel
Familie:
Finken
Aussehen
Größe:
etwa 11 bis 14 Zentimeter
Gewicht:
etwa 10 bis 18 Gramm
Alter:
bis zu 6 Jahre
Nahrung
Der Birkenzeisig ernährt sich hauptsächlich von Samen, besonders von Birken und Erlen, sowie von kleinen Insekten.
Verbreitung
Sein Verbreitungsgebiet umfasst große Teile Nordeuropas und Mitteleuropas.
Heimsich oder Invasiv
In Deutschland ist er vor allem als Wintergast häufig zu beobachten.
Lebensweise
Der Birkenzeisig ist tagaktiv und oft in Schwärmen unterwegs.
Lebensraum
Sie lebt bevorzugt in Städten, Dörfern, Gärten und Parks.
Feinde
Zu seinen Feinden zählen Greifvögel und andere Nesträuber.
Interessante Fakten
- Der Birkenzeisig ist ein typischer Schwarmvogel.
- Er kann auch im Winter gut in kalten Regionen überleben.
- Sein Name stammt von seiner Vorliebe für Birken.
- Die rote Stirn ist ein wichtiges Erkennungsmerkmal.
- Er ist sehr aktiv und ständig in Bewegung.
- Birkenzeisige treten oft in großen Gruppen auf.
- Sie können sehr weite Strecken auf Nahrungssuche zurücklegen.
- Ihr Gesang ist leise und zwitschernd.
- Sie sind häufig in offenen Landschaften zu sehen.
- Im Winter erscheinen sie oft plötzlich in großer Zahl.
Häufig gestellte Fragen
Wo lebt der Birkenzeisig?
Vor allem in nördlichen Wäldern und offenen Landschaften.
Ist er in Deutschland heimisch?
Was frisst der Birkenzeisig?
Vor allem Samen, besonders von Birken.
Woran erkennt man ihn?
An der roten Stirn und dem gestreiften Gefieder.
Lebt er allein oder in Gruppen?
Ist er ein Zugvogel?
Teilweise, oft als Wintergast unterwegs.
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Mittelspecht
Der Mittelspecht zählt zu den faszinierendsten Vögeln alter Eichenwälder in Deutschland und Europa. Wer ihn erkennen möchte, sollte auf typische Merkmale wie die rote Kopfplatte, sein leises Trommeln und strukturreiche Laubwälder achten.
Lachmöwe
Die Lachmöwe (Chroicocephalus ridibundus) ist eine der bekanntesten und häufigsten Möwen Europas. Mit ihrem dunklen Kopf im Brutkleid, dem lebhaften Ruf und ihrer Anpassungsfähigkeit ist sie an Seen, Flüssen und sogar in Städten regelmäßig zu beobachten.
Ortolan
Der Ortolan (Emberiza hortulana) ist eine seltene Ammernart Europas und steht beispielhaft für den Verlust strukturreicher Kulturlandschaften. Mit seinem sanften Gesang und seiner Bindung an offene Lebensräume ist er heute vielerorts nur noch ein seltener Gast.
Mantelmöwe
Die Mantelmöwe (Larus marinus) ist die größte Möwenart Europas und vor allem an Nord- und Atlantikküsten zu beobachten. Mit ihrem schwarzen Rücken, der imposanten Größe und dem anpassungsfähigen Verhalten ist sie eine der auffälligsten Möwen Europas.
Mandarinente
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Kurzschnabelgans
Die Kurzschnabelgans (Anser brachyrhynchus) ist eine arktische Gänseart, die Europa vor allem während des Vogelzugs und im Winter besucht. Mit ihrem kurzen rosa Schnabel und dem ausgeprägten Schwarmverhalten ist sie an Küsten und Feuchtwiesen gut zu erkennen.
Mönchsgrasmücke
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Krabbentaucher
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Kormoran
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