Foto: iStock/David Peperkamp
Name:
Kormoran
Wissenschaftlicher Name:
Phalacrocorax carbo
Klasse:
Vögel
Ordnung:
Ruderfüßer
Familie:
Kormorane
Aussehen
Größe:
80–100 cm
Gewicht:
2.000–3.000 g
Alter:
bis 20 Jahre
Nahrung
Die Nahrung besteht fast ausschließlich aus Fischen, die er durch Tauchen erbeutet.
Verbreitung
Der Kormoran ist in weiten Teilen Europas verbreitet und hat seine Bestände in den letzten Jahrzehnten deutlich ausgeweitet.
Heimsich oder Invasiv
Er ist ein heimischer Brut- und Standvogel, regional auch Teilzieher.
Lebensweise
Der Kormoran ist tagaktiv und jagt durch aktives Verfolgen der Beute unter Wasser.
Lebensraum
Bevorzugt werden Seen, Flüsse, Küstengewässer, Bodden und Flussmündungen.
Feinde
Zu den natürlichen Feinden zählen Seeadler und Füchse, außerdem spielt der Mensch eine große Rolle durch Konflikte mit der Fischerei.
Interessante Fakten
- Seine Federn sind nicht vollständig wasserabweisend.
- Deshalb trocknet er oft mit ausgebreiteten Flügeln.
- Er kann mehrere Meter tief tauchen.
- Unter Wasser nutzt er die Füße als Antrieb.
- Er jagt oft gemeinsam in Gruppen.
- Kormorane fressen täglich bis zu 500 g Fisch.
- Jungvögel sind zunächst grau gefärbt.
- Kolonien können mehrere hundert Paare umfassen.
- Er war früher stark verfolgt und fast ausgerottet.
- Heute steht er wieder unter Schutz.
Häufig gestellte Fragen
Woran erkennt man den Kormoran?
Am schwarzen Gefieder, dem langen Hals und dem kräftigen Hakenschnabel.
Wo lebt der Kormoran?
Was frisst der Kormoran?
Kann der Kormoran tauchen?
Warum breitet er die Flügel aus?
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Alpensegler
Der Alpensegler zählt zu den faszinierendsten Flugkünstlern Europas. Mit seinen langen, schmalen Flügeln gleitet er stundenlang durch den Himmel und jagt dabei fliegende Insekten. Besonders in Gebirgsregionen und an hohen Gebäuden ist dieser beeindruckende Vogel zu beobachten. Seine Fähigkeit, über lange Zeiträume nahezu ununterbrochen in der Luft zu bleiben, macht ihn zu einem der außergewöhnlichsten Vögel Europas.
Schnatterente
Die Schnatterente gehört zu den eher unauffälligen Enten Europas, überzeugt aber mit ihrem fein gezeichneten Gefieder. Besonders an Seen und in Feuchtgebieten sucht sie gründelnd nach Wasserpflanzen und kleinen Tieren. Im Flug verrät sie der auffällige weiße Flügelspiegel. Wer genauer hinschaut, entdeckt eine elegante Ente, die häufig zwischen Stockenten und anderen Wasservögeln unterwegs ist.
Beutelmeise
Die Beutelmeise ist vor allem für ihr außergewöhnliches Hängenest bekannt, das aus Pflanzenfasern und Samenwolle gefertigt wird. In Schilfgebieten und an ruhigen Gewässern bewegt sie sich geschickt zwischen den Halmen auf Nahrungssuche. Ihr schwarzer Augenstreif macht sie unverwechselbar. Trotz ihrer geringen Größe gehört sie zu den bemerkenswertesten Nestbauern Europas. Wer eine Beutelmeise entdeckt, erlebt oft auch eines der faszinierendsten Vogelnester der heimischen Natur.
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Die Schafstelze gehört zu den auffälligsten Wiesenvögeln Europas. Ihr leuchtend gelber Bauch und das typische Schwanzwippen machen sie leicht erkennbar. Meist läuft sie am Boden umher und sucht nach Insekten. Besonders auf Wiesen, Weiden und an Feuchtflächen lässt sie sich gut beobachten. Wer aufmerksam hinschaut, entdeckt diesen lebhaften Vogel oft schon aus einiger Entfernung.
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Der Sandregenpfeifer gehört zu den typischen Vögeln europäischer Küsten. Mit seinem charakteristischen Stop-and-Go-Verhalten sucht er zwischen Sand und Algen nach Nahrung. Sein kontrastreiches Gefieder und das dunkle Brustband machen ihn gut erkennbar. Besonders an ruhigen Stränden und im Wattenmeer lässt sich dieser kleine Watvogel beobachten. Wer aufmerksam hinschaut, entdeckt oft auch seine hervorragend getarnten Küken.
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Der Silberreiher gehört zu den elegantesten Wasservögeln Europas. Oft steht er regungslos in flachen Gewässern und wartet geduldig auf seine Beute. Sein strahlend weißes Gefieder hebt sich deutlich von der Umgebung ab. Besonders an Seen, Flüssen und in Feuchtgebieten lässt sich dieser beeindruckende Vogel beobachten. Wer aufmerksam hinschaut, erlebt einen geschickten Jäger in nahezu perfekter Ruhe.
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Der Sanderling ist besonders durch sein schnelles Laufen entlang der Wellen zu erkennen. Immer wieder folgt er der Brandung, um im nassen Sand nach Nahrung zu suchen. Sein helles Gefieder bietet ihm dabei eine gute Tarnung. Besonders an ruhigen Stränden lässt sich dieses Verhalten gut beobachten. Wer stehen bleibt und schaut, erkennt schnell den Rhythmus dieses kleinen Küstenvogels.
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