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Name:
Seeschwalben (Familie)
Wissenschaftlicher Name:
Sternidae
Klasse:
Vögel
Ordnung:
Regenpfeiferartige
Familie:
Seeschwalben
Aussehen
Größe:
22–43 cm (je nach Art)
Gewicht:
45–350 g (je nach Art)
Alter:
bis zu 30 Jahre (je nach Art)
Nahrung
Die Nahrung besteht überwiegend aus Fischen, ergänzt durch Krebstiere, Insekten und andere kleine Wassertiere.
Verbreitung
Seeschwalben kommen auf allen Kontinenten außer der Antarktis vor. In Europa leben mehrere Arten an Küsten sowie an größeren Binnengewässern.
Heimsich oder Invasiv
Mehrere Arten sind heimische Brutvögel Europas und kommen auch in Deutschland regelmäßig vor.
Lebensweise
Seeschwalben verbringen einen Großteil ihres Lebens in der Luft. Typisch sind ihre Rüttelflüge und die präzisen Stoßtauchgänge nach Fischen.
Lebensraum
Sie besiedeln vor allem Küsten, Flusslandschaften, Seen, Inseln und andere offene Gewässer.
Feinde
Eier und Jungvögel werden unter anderem von Möwen, Greifvögeln, Füchsen, Mardern und eingeschleppten Ratten bedroht.
Interessante Fakten
- Die Küstenseeschwalbe legt jedes Jahr die längste Tierwanderung der Welt zurück.
- Seeschwalben können nahezu auf der Stelle rütteln.
- Sie tauchen pfeilschnell nach Fischen ins Wasser.
- Viele Arten brüten in großen Kolonien.
- Ihre schmalen Flügel machen sie zu hervorragenden Langstreckenfliegern.
- Seeschwalben ruhen oft auf Sandbänken oder Pfählen.
- Manche Arten überqueren jährlich beide Pole.
- Sie erkennen Beutefische aus großer Höhe.
- Viele Arten reagieren empfindlich auf Störungen an ihren Brutplätzen.
- Seeschwalben gehören zu den elegantesten Flugkünstlern Europas.
Häufig gestellte Fragen
Was ist eine Seeschwalbe?
Wie erkennt man Seeschwalben?
Welche Seeschwalben gibt es in Deutschland?
Wo leben Seeschwalben?
Sind Seeschwalben mit Möwen verwandt?
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Schwarzkehlchen
Das Schwarzkehlchen gehört zu den auffälligsten Singvögeln offener Landschaften. Besonders das Männchen fällt durch seine orange Brust und den schwarzen Kopf auf. Häufig sitzt es gut sichtbar auf einem Zaunpfahl oder Grashalm und startet von dort seine Jagd nach Insekten. Auf Wiesen, Heiden und Brachen lässt sich dieser kleine Vogel mit etwas Geduld hervorragend beobachten.
Alpensegler
Der Alpensegler zählt zu den faszinierendsten Flugkünstlern Europas. Mit seinen langen, schmalen Flügeln gleitet er stundenlang durch den Himmel und jagt dabei fliegende Insekten. Besonders in Gebirgsregionen und an hohen Gebäuden ist dieser beeindruckende Vogel zu beobachten. Seine Fähigkeit, über lange Zeiträume nahezu ununterbrochen in der Luft zu bleiben, macht ihn zu einem der außergewöhnlichsten Vögel Europas.
Schnatterente
Die Schnatterente gehört zu den eher unauffälligen Enten Europas, überzeugt aber mit ihrem fein gezeichneten Gefieder. Besonders an Seen und in Feuchtgebieten sucht sie gründelnd nach Wasserpflanzen und kleinen Tieren. Im Flug verrät sie der auffällige weiße Flügelspiegel. Wer genauer hinschaut, entdeckt eine elegante Ente, die häufig zwischen Stockenten und anderen Wasservögeln unterwegs ist.
Beutelmeise
Die Beutelmeise ist vor allem für ihr außergewöhnliches Hängenest bekannt, das aus Pflanzenfasern und Samenwolle gefertigt wird. In Schilfgebieten und an ruhigen Gewässern bewegt sie sich geschickt zwischen den Halmen auf Nahrungssuche. Ihr schwarzer Augenstreif macht sie unverwechselbar. Trotz ihrer geringen Größe gehört sie zu den bemerkenswertesten Nestbauern Europas. Wer eine Beutelmeise entdeckt, erlebt oft auch eines der faszinierendsten Vogelnester der heimischen Natur.
Schafstelze
Die Schafstelze gehört zu den auffälligsten Wiesenvögeln Europas. Ihr leuchtend gelber Bauch und das typische Schwanzwippen machen sie leicht erkennbar. Meist läuft sie am Boden umher und sucht nach Insekten. Besonders auf Wiesen, Weiden und an Feuchtflächen lässt sie sich gut beobachten. Wer aufmerksam hinschaut, entdeckt diesen lebhaften Vogel oft schon aus einiger Entfernung.
Sandregenpfeifer
Der Sandregenpfeifer gehört zu den typischen Vögeln europäischer Küsten. Mit seinem charakteristischen Stop-and-Go-Verhalten sucht er zwischen Sand und Algen nach Nahrung. Sein kontrastreiches Gefieder und das dunkle Brustband machen ihn gut erkennbar. Besonders an ruhigen Stränden und im Wattenmeer lässt sich dieser kleine Watvogel beobachten. Wer aufmerksam hinschaut, entdeckt oft auch seine hervorragend getarnten Küken.
Silberreiher
Der Silberreiher gehört zu den elegantesten Wasservögeln Europas. Oft steht er regungslos in flachen Gewässern und wartet geduldig auf seine Beute. Sein strahlend weißes Gefieder hebt sich deutlich von der Umgebung ab. Besonders an Seen, Flüssen und in Feuchtgebieten lässt sich dieser beeindruckende Vogel beobachten. Wer aufmerksam hinschaut, erlebt einen geschickten Jäger in nahezu perfekter Ruhe.
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Der Sanderling ist besonders durch sein schnelles Laufen entlang der Wellen zu erkennen. Immer wieder folgt er der Brandung, um im nassen Sand nach Nahrung zu suchen. Sein helles Gefieder bietet ihm dabei eine gute Tarnung. Besonders an ruhigen Stränden lässt sich dieses Verhalten gut beobachten. Wer stehen bleibt und schaut, erkennt schnell den Rhythmus dieses kleinen Küstenvogels.
Rotschenkel
Der Rotschenkel bewegt sich ruhig durch offene Landschaften und bleibt dabei oft gut getarnt. Erst seine leuchtend roten Beine oder sein lauter Ruf machen auf ihn aufmerksam. Besonders in Feuchtgebieten lässt er sich gut beobachten, wenn er nach Nahrung sucht. Mit seinem langen Schnabel durchstöbert er den Boden nach kleinen Tieren. Wer aufmerksam ist, entdeckt ihn oft zuerst durch sein Verhalten und nicht durch sein Aussehen.













