Hohltaube - Vögel in Europa

Foto: iStock/neil bowman

Name:

Hohltaube

Wissenschaftlicher Name:

Columba oenas

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Klasse:

Vögel

Ordnung:

Taubenvögel

Familie:

Tauben

Aussehen

Größe:

32–34 cm

Gewicht:

250–350 g

Alter:

3–6 Jahre

Nahrung

Sie ernähren sich von Samen, Beeren, Knospen und jungen Grünpflanzen.

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Verbreitung

Die Art ist in ganz Europa verbreitet, mit Vorkommen von Spanien bis Russland und weiter nach Westasien.

Hohltaube Flugbild

Hohltaube Flugbild - Vögel in Europa

Heimsich oder Invasiv

Sie ist typisch für Wälder und halboffene Kulturlandschaften.

Lebensweise

Die Hohltaube ist tagaktiv, eher scheu und hält sich gern in Baumkronen oder an Feldgehölzen verborgen.

Lebensraum

Bevorzugt werden Baumhöhlen in alten Wäldern, aber auch Obstgärten, Parkanlagen und Feldränder.

Feinde

Gefährlich für sie sind Habicht, Sperber, Marder und Krähen.

Interessante Fakten

  • Sie brütet fast ausschließlich in Baumhöhlen.
  • Sie ist viel scheuer als die Ringeltaube.
  • Ihr Gefieder wirkt bläulich und elegant.
  • Ihr Ruf ist ein tiefes, weiches „Hu-hu-huuu“.
  • Sie meidet Städte fast vollständig.
  • Sie bildet kleine Schwärme außerhalb der Brutzeit.
  • Ihre Population profitiert von alten Wäldern und Höhlenbäumen.
  • Hohltauben können bis zu drei Jahresbruten haben.
  • Sie nutzen häufig verlassene Spechthöhlen.
  • Sie ist in Mitteleuropa ein Stand- oder Teilzugvogel.

Häufig gestellte Fragen

Woran erkennt man die Hohltaube?

Am blaugrauen Gefieder, den kleineren Ausmaßen und dem fehlenden weißen Halsfleck.

Wo brütet die Hohltaube?

In Baumhöhlen oder Spechthöhlen.

Wo kommt sie in Deutschland häufig vor?

In strukturreichen Wäldern und Kulturlandschaften, besonders in den westlichen und nördlichen Bundesländern.

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Ist sie ein Zugvogel?

In Mitteleuropa meist Stand- oder Kurzstreckenzieher.

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