Foto: iStock/Henri Lehtola
Name:
TrauerschnÀpper
Wissenschaftlicher Name:
Ficedula hypoleuca
Klasse:
Vögel
Ordnung:
Sperlingsvögel
Familie:
FliegenschnÀpper
Aussehen
GröĂe:
etwa 12 bis 13,5 Zentimeter
Gewicht:
etwa 10 bis 15 Gramm
Alter:
bis zu 8 Jahre
Nahrung
Er ernÀhrt sich hauptsÀchlich von Insekten, die er oft im Flug fÀngt.
Verbreitung
Sein Verbreitungsgebiet umfasst groĂe Teile Europas sowie Regionen in Westasien.
Heimsich oder Invasiv
In Deutschland ist er ein regelmĂ€Ăiger Brutvogel, besonders in geeigneten Waldgebieten.
Lebensweise
Der TrauerschnÀpper ist tagaktiv und ein ausgeprÀgter Zugvogel, der den Winter in Afrika verbringt.
Lebensraum
Er lebt bevorzugt in lichten WÀldern, Parks und GÀrten mit alten BÀumen und Höhlen.
Feinde
Zu seinen Feinden zÀhlen Greifvögel, Katzen und verschiedene NestrÀuber.
Interessante Fakten
- Der TrauerschnÀpper ist ein typischer Langstreckenzieher.
- Er ĂŒberwintert in Afrika.
- MĂ€nnchen besitzen oft ein auffĂ€lliges schwarz-weiĂes Gefieder.
- Er nutzt gerne NistkÀsten.
- Seine Jagdtechnik erfolgt hÀufig im Flug.
- Er kehrt oft an denselben Brutplatz zurĂŒck.
- Der Gesang ist abwechslungsreich und melodisch.
- Weibchen sind meist unscheinbarer gefÀrbt.
- Der Vogel ist stark von alten BÀumen abhÀngig.
- Er gehört zu den klassischen Waldvögeln Europas.
HĂ€ufig gestellte Fragen
Wo lebt der TrauerschnÀpper?
Ist er ein Zugvogel?
Wann kommt er nach Deutschland zurĂŒck?
Im FrĂŒhjahr, meist ab April.
Wo baut er sein Nest?
In Baumhöhlen oder NistkÀsten.
Wie erkennt man das MĂ€nnchen?
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Felsenschwalbe
Die Felsenschwalbe (Ptyonoprogne rupestris) ist eine typische Bewohnerin der Gebirge Europas. Mit ihren hervorragenden FlugkĂŒnsten jagt sie Fluginsekten entlang von FelswĂ€nden, Schluchten und BergtĂ€lern und ist perfekt an das Leben in steilen Landschaften angepasst.
Grauammer
Die Grauammer (Emberiza calandra) ist die gröĂte Ammer Europas und ein typischer Bewohner weiter Felder, Wiesen und Heiden. Ihr metallisch klingender Gesang und ihre robuste Erscheinung machen sie zu einer markanten Art der offenen Kulturlandschaft.
Feldschwirl
Der Feldschwirl (Locustella naevia) ist ein heimlicher Singvogel der europÀischen Wiesenlandschaften. Sein schwirrender, heuschreckenÀhnlicher Gesang ist oft das einzige Zeichen seiner Anwesenheit, denn die Art lebt versteckt in dichter Bodenvegetation.
RabenkrÀhe
Die RabenkrĂ€he (Corvus corone) ist ein hochintelligenter Rabenvogel, der in ganz Europa verbreitet ist. Sie lebt in WĂ€ldern, StĂ€dten, Feldern und KĂŒsten und fĂ€llt durch ihr schwarzes Gefieder, ihre LernfĂ€higkeit und ihre komplexe soziale Struktur auf.
Feldlerche
Die Feldlerche (Alauda arvensis) ist einer der bekanntesten Singvögel Europas. Ihr ununterbrochener Gesang im Steigflug macht sie zum Sinnbild weiter Felder und Wiesen. Doch die Art ist bedroht, da moderne Landwirtschaft viele ihrer BrutplÀtze zerstört.
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Die Falkenraubmöwe (Stercorarius longicaudus) ist die schlankste und schnellste Raubmöwe Europas. Sie brĂŒtet in der arktischen Tundra und jagt mit falkenĂ€hnlicher Wendigkeit ĂŒber weiten Landschaften und auf dem offenen Meer. Durch ihre langen Schwanzfedern und ihren eleganten Flug ist sie eine der charakteristischsten Arten des Nordens.
Gelbspötter
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Eissturmvogel
Der Eissturmvogel (Fulmarus glacialis) ist ein typischer Sturmsegel-Vogel der Nordmeere. Er gleitet stundenlang ĂŒber den Wellen, brĂŒtet an steilen Klippen und ist entlang der europĂ€ischen AtlantikkĂŒsten weit verbreitet. Seine Nasenröhren, sein krĂ€ftiger Körperbau und seine FĂ€higkeit, widrigste Wetterbedingungen zu meistern, machen ihn zu einem faszinierenden Vertreter der Meeresvögel.
GartengrasmĂŒcke
Die GartengrasmĂŒcke (Sylvia borin) ist ein unscheinbarer, aber stimmgewaltiger Singvogel, der in ganz Europa verbreitet ist. Sie lebt in StrĂ€uchern, GĂ€rten und lichten WĂ€ldern und fĂ€llt besonders durch ihren melodiösen Gesang und ihre versteckte Lebensweise auf.











