Foto: iStock/Stella
Name:
Girlitz
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Serinus serinus
Klasse:
Vögel
Nicht jedes Futter ist geeignet. Hochwertige Mischungen ohne unnötige Füllstoffe unterstützen Vögel deutlich besser.
Zum Vogelfutter Affiliate Hinweis: Wenn du über diesen Link kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.Ordnung:
Sperlingsvögel
Familie:
Finken
Aussehen
Größe:
11–12 cm
Gewicht:
9–13 g
Alter:
6–8 Jahre
Nahrung
Der Girlitz ernährt sich vor allem von Samen, Knospen und im Sommer auch kleinen Insekten.
Verbreitung
Er kommt in ganz Süd-, Mittel– und Westeuropa vor und breitet sich zunehmend auch nach Norden aus.
Heimsich oder Invasiv
In Europa ist er ein weit verbreiteter Brutvogel offener und halboffener Landschaften.
Lebensweise
Als Teilzieher bleibt er im Süden meist standorttreu, während nördliche Vögel im Winter Richtung Mittelmeer ziehen.
Lebensraum
Bevorzugte Lebensräume sind Gärten, Parks, Weinberge, Obstwiesen und lichte Wälder.
Feinde
Zu den Feinden zählen Sperber, Katzen, Krähen und Marder.
Interessante Fakten
- Der Girlitz ist der kleinste Fink Europas.
- Sein Gesang klingt wie ein schnelles elektrisches Sirren.
- Männchen singen oft im Singflug.
- Er ist eng mit dem Kanarienvogel verwandt.
- Der Girlitz brütet häufig in Weinbergen.
- Er bevorzugt warme Regionen und breitet sich nach Norden aus.
- Das Nest ist extrem fein gebaut und oft schwer zu finden.
- Im Winter bildet er kleine Trupps mit anderen Finkenarten.
- Seine Jungen werden anfangs mit Insekten gefüttert.
- Er profitiert von strukturreichen Kulturlandschaften.
Häufig gestellte Fragen
Wo lebt der Girlitz?
In Gärten, Parks, Weinbergen und lichten Wäldern in ganz Europa.
Was frisst er?
Wie groß wird er?
Der Girlitz wird zwischen 11 und 12 cm.
Ist der Girlitz ein Zugvogel?
Er ist ein Teilzieher – manche Populationen wandern, andere bleiben.
Wie klingt sein Gesang?
Schnell, trillernd, sirrend – wie ein elektrisches Geräusch.
Weitere Interessante und spannende Artikel
Sanderling
Der Sanderling ist besonders durch sein schnelles Laufen entlang der Wellen zu erkennen. Immer wieder folgt er der Brandung, um im nassen Sand nach Nahrung zu suchen. Sein helles Gefieder bietet ihm dabei eine gute Tarnung. Besonders an ruhigen Stränden lässt sich dieses Verhalten gut beobachten. Wer stehen bleibt und schaut, erkennt schnell den Rhythmus dieses kleinen Küstenvogels.
Rotschenkel
Der Rotschenkel bewegt sich ruhig durch offene Landschaften und bleibt dabei oft gut getarnt. Erst seine leuchtend roten Beine oder sein lauter Ruf machen auf ihn aufmerksam. Besonders in Feuchtgebieten lässt er sich gut beobachten, wenn er nach Nahrung sucht. Mit seinem langen Schnabel durchstöbert er den Boden nach kleinen Tieren. Wer aufmerksam ist, entdeckt ihn oft zuerst durch sein Verhalten und nicht durch sein Aussehen.
Waldohreule
Die Waldohreule gehört zu den Vögeln, die man oft erst bemerkt, wenn man bewusst hinschaut. Mit ihrem perfekt getarnten Gefieder sitzt sie tagsüber reglos im Geäst. Erst in der Dämmerung wird sie aktiv und beginnt ihre lautlose Jagd. Besonders faszinierend ist ihr geräuschloser Flug, der sie zu einer effektiven Jägerin macht. Wer draußen unterwegs ist und aufmerksam bleibt, kann mit etwas Glück eine echte Begegnung erleben. Genau solche Momente machen Naturbeobachtung besonders intensiv.
Sumpfrohrsänger
Der Sumpfrohrsänger lebt versteckt in dichten Uferbereichen und fällt vor allem durch seinen außergewöhnlichen Gesang auf. Er imitiert dabei sogar andere Vogelarten und wirkt dadurch fast wie ein kleines Naturorchester. In Deutschland ist er vor allem in Feuchtgebieten zu finden, wo er geschickt zwischen Pflanzen nach Insekten sucht. Seine weiten Reisen bis nach Afrika machen ihn zu einem faszinierenden Zugvogel.
Wacholderdrossel
Die Wacholderdrossel ist ein typischer Vogel offener Landschaften, der sich besonders durch sein geselliges Verhalten auszeichnet. In Deutschland kann man sie oft auf Wiesen und Feldern beobachten, wo sie nach Würmern und Insekten sucht. Im Winter ziehen viele Tiere aus dem Norden zu uns, sodass man sie dann häufig in größeren Trupps sieht. Besonders spannend: Zur Brutzeit verteidigen sie ihre Nester gemeinsam – ein Verhalten, das man bei Vögeln eher selten sieht.
Trauerschnäpper
Der Trauerschnäpper ist ein kleiner Singvogel, der in Europa brütet und den Winter in Afrika verbringt, wo er sich von Insekten ernährt.
Birkenzeisig
Der Birkenzeisig ist ein kleiner Finkenvogel, der vor allem im Winter in Deutschland zu beobachten ist und sich bevorzugt von Samen ernährt.
Türkentaube
Die Türkentaube gehört zu den häufigsten Taubenarten Europas und lebt vor allem in Städten, Gärten und offenen Landschaften.
Rotdrossel
Die Rotdrossel gehört zu den typischen Zugvögeln Europas und fällt besonders durch ihre rötlichen Flanken und ihre winterlichen Schwärme auf.
Rostgans
Die Rostgans gehört zu den auffälligsten Wasservögeln Europas und lebt vor allem an Seen, Flüssen und Feuchtgebieten.










