Foto: iStock/Kirsty Nadine
Klasse:
Vögel
Ordnung:
Sperlingsvögel
Familie:
Lerchen
Aussehen
Größe:
16–18 cm
Gewicht:
30–50 g
Alter:
5–10 Jahre
Nahrung
Sie ernährt sich von Insekten, Samen und weichem Pflanzenmaterial, wobei Jungvögel überwiegend mit Insekten gefüttert werden.
Verbreitung
Die Feldlerche ist in nahezu ganz Europa verbreitet und reicht ihr Vorkommen bis weit nach Asien.
Feldlerche Flugbild
Heimsich oder Invasiv
Sie ist ein klassischer Brutvogel offener Kulturlandschaften Europas.
Lebensweise
Feldlerchen sind tagaktiv und berühmt für ihren hohen, langen Singflug, bei dem sie minutenlang in der Luft stehen.
Lebensraum
Zu ihren wichtigsten Lebensräumen zählen Wiesen, Felder, Heideflächen und andere weitläufige Offenlandschaften.
Feinde
Zu ihren Feinden gehören Greifvögel, Krähen, Füchse, Marder sowie landwirtschaftliche Maschinen, die viele Gelege zerstören.
Interessante Fakten
- Die Feldlerche singt bis zu 15 Minuten am Stück im Flug.
- Ihr Fluggesang ist so laut, dass man ihn noch in großer Entfernung hört.
- Sie steigt beim Singflug spiralförmig auf.
- Feldlerchen sind Bodenbrüter, was sie anfällig für Störungen macht.
- Sie gehören zu den am stärksten gefährdeten Arten der Agrarlandschaft.
- Ihr Nest ist nur eine flache Mulde im Gras.
- Im Winter bilden sie teilweise riesige Schwärme.
- Sie profitieren von extensiver Landwirtschaft und Blühflächen.
- Der Bestand ist in manchen Regionen um mehr als 50 Prozent gesunken.
- Junge Feldlerchen verlassen das Nest sehr früh, um Bodenfeinden zu entgehen.
Häufig gestellte Fragen
Wo lebt die Feldlerche?
Warum singt die Feldlerche im Flug?
Ist die Feldlerche gefährdet?
Ist sie ein Zugvogel?
Viele Populationen ziehen nach Süden, andere überwintern in West- und Südeuropa.
Wie groß wird die Feldlerche?
16–18 cm.
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Sanderling
Der Sanderling ist besonders durch sein schnelles Laufen entlang der Wellen zu erkennen. Immer wieder folgt er der Brandung, um im nassen Sand nach Nahrung zu suchen. Sein helles Gefieder bietet ihm dabei eine gute Tarnung. Besonders an ruhigen Stränden lässt sich dieses Verhalten gut beobachten. Wer stehen bleibt und schaut, erkennt schnell den Rhythmus dieses kleinen Küstenvogels.
Rotschenkel
Der Rotschenkel bewegt sich ruhig durch offene Landschaften und bleibt dabei oft gut getarnt. Erst seine leuchtend roten Beine oder sein lauter Ruf machen auf ihn aufmerksam. Besonders in Feuchtgebieten lässt er sich gut beobachten, wenn er nach Nahrung sucht. Mit seinem langen Schnabel durchstöbert er den Boden nach kleinen Tieren. Wer aufmerksam ist, entdeckt ihn oft zuerst durch sein Verhalten und nicht durch sein Aussehen.
Waldohreule
Die Waldohreule gehört zu den Vögeln, die man oft erst bemerkt, wenn man bewusst hinschaut. Mit ihrem perfekt getarnten Gefieder sitzt sie tagsüber reglos im Geäst. Erst in der Dämmerung wird sie aktiv und beginnt ihre lautlose Jagd. Besonders faszinierend ist ihr geräuschloser Flug, der sie zu einer effektiven Jägerin macht. Wer draußen unterwegs ist und aufmerksam bleibt, kann mit etwas Glück eine echte Begegnung erleben. Genau solche Momente machen Naturbeobachtung besonders intensiv.
Sumpfrohrsänger
Der Sumpfrohrsänger lebt versteckt in dichten Uferbereichen und fällt vor allem durch seinen außergewöhnlichen Gesang auf. Er imitiert dabei sogar andere Vogelarten und wirkt dadurch fast wie ein kleines Naturorchester. In Deutschland ist er vor allem in Feuchtgebieten zu finden, wo er geschickt zwischen Pflanzen nach Insekten sucht. Seine weiten Reisen bis nach Afrika machen ihn zu einem faszinierenden Zugvogel.
Wacholderdrossel
Die Wacholderdrossel ist ein typischer Vogel offener Landschaften, der sich besonders durch sein geselliges Verhalten auszeichnet. In Deutschland kann man sie oft auf Wiesen und Feldern beobachten, wo sie nach Würmern und Insekten sucht. Im Winter ziehen viele Tiere aus dem Norden zu uns, sodass man sie dann häufig in größeren Trupps sieht. Besonders spannend: Zur Brutzeit verteidigen sie ihre Nester gemeinsam – ein Verhalten, das man bei Vögeln eher selten sieht.
Trauerschnäpper
Der Trauerschnäpper ist ein kleiner Singvogel, der in Europa brütet und den Winter in Afrika verbringt, wo er sich von Insekten ernährt.
Birkenzeisig
Der Birkenzeisig ist ein kleiner Finkenvogel, der vor allem im Winter in Deutschland zu beobachten ist und sich bevorzugt von Samen ernährt.
Türkentaube
Die Türkentaube gehört zu den häufigsten Taubenarten Europas und lebt vor allem in Städten, Gärten und offenen Landschaften.
Rotdrossel
Die Rotdrossel gehört zu den typischen Zugvögeln Europas und fällt besonders durch ihre rötlichen Flanken und ihre winterlichen Schwärme auf.
Rostgans
Die Rostgans gehört zu den auffälligsten Wasservögeln Europas und lebt vor allem an Seen, Flüssen und Feuchtgebieten.









