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Name:
Eissturmvogel
Wissenschaftlicher Name:
Fulmarus glacialis
Klasse:
Vögel
Ordnung:
Röhrennasen (Procellariiformes)
Familie:
Sturmvögel
Aussehen
Größe:
45–50 cm
Gewicht:
500–900 g
Alter:
30–40 Jahre
Nahrung
Die Nahrung besteht aus Fischen, Tintenfischen, Krebstieren und häufig aus Aas, etwa von Walen oder Fischereiabfällen.
Verbreitung
Er ist in den nördlichen Meeren Europas weit verbreitet – von Großbritannien über Norwegen bis Island und Grönland.
Eissturmvogel Flugbild
Heimsich oder Invasiv
Entlang der europäischen Atlantik- und Nordseeküsten ist er ein typischer Brutvogel, etwa in Schottland, Norwegen und Island.
Lebensweise
Der Eissturmvogel ist ein echter Hochseevogel und verbringt den Großteil seines Lebens auf dem Ozean, wo er lange ohne Flügelschlag gleitet.
Lebensraum
Er brütet in Steilküsten und verbringt den Rest des Jahres auf der offenen See.
Feinde
Zu den Feinden gehören Großmöwen, Raubmöwen und Füchse, zusätzlich bedeuten Plastikverschmutzung und Ölfilm ernste Gefahren.
Interessante Fakten
- Eissturmvögel spucken eine stinkende Ölflüssigkeit zur Verteidigung.
- Sie gleiten stundenlang ohne einen Flügelschlag.
- Ihr Lebensraum sind die stürmischsten Meere der Erde.
- Jungvögel brauchen mehrere Jahre, bis sie geschlechtsreif sind.
- Der Eissturmvogel kehrt jedes Jahr zur gleichen Klippe zurück.
- Er kann extrem alt werden – bis zu 40 Jahre oder mehr.
- Die Nasenröhren helfen beim Ausscheiden von Salz.
- Er frisst häufig Aas und spielt eine Rolle im Meeresökosystem.
- Seine Rufe klingen wie raues „kak-kak-kak“.
- Er ist einer der häufigsten Seevögel im Nordatlantik.
Häufig gestellte Fragen
Wo lebt der Eissturmvogel?
An den Klippen und Meeren des Nordatlantiks und der Arktis.
Ist er in Europa verbreitet?
Ja, besonders in Island, Schottland, Norwegen und Nordseegebieten.
Was frisst er?
Fische, Tintenfische, Krebstiere und Aas.
Warum heißt er Eissturmvogel?
Weil er in kalten, sturmreichen Regionen lebt.
Hat er besondere Merkmale?
Ja, die typischen Nasenröhren der Röhrennasen.
Ist der Eissturmvogel gefährdet?
Regional ja – besonders durch Plastik und Meeresverschmutzung.
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