Foto: iStock/Piotr Krzeslak
Name:
Karmingimpel
Ein gutes Vogelhaus schützt das Futter vor Regen und sorgt dafür, dass Vögel in Ruhe fressen können.
Zum Vogelhaus Affiliate Hinweis: Wenn du über diesen Link kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.Wissenschaftlicher Name:
Carpodacus erythrinus
Klasse:
Vögel
Nicht jedes Futter ist geeignet. Hochwertige Mischungen ohne unnötige Füllstoffe unterstützen Vögel deutlich besser.
Zum Vogelfutter Affiliate Hinweis: Wenn du über diesen Link kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.Ordnung:
Sperlingsvögel
Familie:
Finken
Aussehen
Größe:
13–15 cm
Gewicht:
20–26 g
Alter:
4–7 Jahre
Nahrung
Sie fressen überwiegend Samen, Knospen und im Sommer viele Insekten zur Jungenaufzucht.
Verbreitung
Ihr Hauptverbreitungsgebiet liegt in Osteuropa und Asien, doch breiten sie sich zunehmend weiter nach Westen aus, mit stabilen Brutplätzen in Mitteleuropa.
Heimsich oder Invasiv
In Europa gilt die Art als Sommergast, der zwischen Mai und August anzutreffen ist.
Lebensweise
Der Karmingimpel ist tagaktiv, lebt gern in buschigen Bereichen und singt auffällig von exponierten Wipfeln.
Lebensraum
Bevorzugt werden Buschlandschaften, Feuchtgebiete, Waldränder, Parkanlagen und strukturreiche Gärten.
Feinde
Zu den Feinden zählen Sperber, Krähenvögel und Katzen, die vor allem Jungvögel gefährden.
Interessante Fakten
- Sein Gesang erinnert an „Komm mit mir“.
- Männchen färben sich erst nach dem zweiten Lebensjahr rot.
- Die Art breitet sich seit Jahrzehnten nach Westen aus.
- Der Vogel bevorzugt feuchte Gebüschlandschaften.
- Sein Schnabel ist perfekt für Samen ausgelegt.
- Er ist ein Wander- und Zugvogel.
- Karmingimpel sind heimlich und schwer zu entdecken.
- Ihre Jungen werden mit Insekten gefüttert.
- Männchen singen gern von Stromleitungen oder hohen Büschen.
- Er gilt als Gewinner von Klima- und Landschaftsveränderungen.
Häufig gestellte Fragen
Woran erkennt man den Karmingimpel?
Wo kommt er in Europa vor?
Vor allem in Osteuropa, zunehmend auch in Mitteleuropa.
Wie klingt sein Gesang?
Ein melodisches „Komm mit mir“.
Ist der Karmingimpel selten?
Regional ja, aber insgesamt zunehmend.
Weitere Interessante und spannende Artikel
Sanderling
Der Sanderling ist besonders durch sein schnelles Laufen entlang der Wellen zu erkennen. Immer wieder folgt er der Brandung, um im nassen Sand nach Nahrung zu suchen. Sein helles Gefieder bietet ihm dabei eine gute Tarnung. Besonders an ruhigen Stränden lässt sich dieses Verhalten gut beobachten. Wer stehen bleibt und schaut, erkennt schnell den Rhythmus dieses kleinen Küstenvogels.
Rotschenkel
Der Rotschenkel bewegt sich ruhig durch offene Landschaften und bleibt dabei oft gut getarnt. Erst seine leuchtend roten Beine oder sein lauter Ruf machen auf ihn aufmerksam. Besonders in Feuchtgebieten lässt er sich gut beobachten, wenn er nach Nahrung sucht. Mit seinem langen Schnabel durchstöbert er den Boden nach kleinen Tieren. Wer aufmerksam ist, entdeckt ihn oft zuerst durch sein Verhalten und nicht durch sein Aussehen.
Waldohreule
Die Waldohreule gehört zu den Vögeln, die man oft erst bemerkt, wenn man bewusst hinschaut. Mit ihrem perfekt getarnten Gefieder sitzt sie tagsüber reglos im Geäst. Erst in der Dämmerung wird sie aktiv und beginnt ihre lautlose Jagd. Besonders faszinierend ist ihr geräuschloser Flug, der sie zu einer effektiven Jägerin macht. Wer draußen unterwegs ist und aufmerksam bleibt, kann mit etwas Glück eine echte Begegnung erleben. Genau solche Momente machen Naturbeobachtung besonders intensiv.
Sumpfrohrsänger
Der Sumpfrohrsänger lebt versteckt in dichten Uferbereichen und fällt vor allem durch seinen außergewöhnlichen Gesang auf. Er imitiert dabei sogar andere Vogelarten und wirkt dadurch fast wie ein kleines Naturorchester. In Deutschland ist er vor allem in Feuchtgebieten zu finden, wo er geschickt zwischen Pflanzen nach Insekten sucht. Seine weiten Reisen bis nach Afrika machen ihn zu einem faszinierenden Zugvogel.
Wacholderdrossel
Die Wacholderdrossel ist ein typischer Vogel offener Landschaften, der sich besonders durch sein geselliges Verhalten auszeichnet. In Deutschland kann man sie oft auf Wiesen und Feldern beobachten, wo sie nach Würmern und Insekten sucht. Im Winter ziehen viele Tiere aus dem Norden zu uns, sodass man sie dann häufig in größeren Trupps sieht. Besonders spannend: Zur Brutzeit verteidigen sie ihre Nester gemeinsam – ein Verhalten, das man bei Vögeln eher selten sieht.
Trauerschnäpper
Der Trauerschnäpper ist ein kleiner Singvogel, der in Europa brütet und den Winter in Afrika verbringt, wo er sich von Insekten ernährt.
Birkenzeisig
Der Birkenzeisig ist ein kleiner Finkenvogel, der vor allem im Winter in Deutschland zu beobachten ist und sich bevorzugt von Samen ernährt.
Türkentaube
Die Türkentaube gehört zu den häufigsten Taubenarten Europas und lebt vor allem in Städten, Gärten und offenen Landschaften.
Rotdrossel
Die Rotdrossel gehört zu den typischen Zugvögeln Europas und fällt besonders durch ihre rötlichen Flanken und ihre winterlichen Schwärme auf.
Rostgans
Die Rostgans gehört zu den auffälligsten Wasservögeln Europas und lebt vor allem an Seen, Flüssen und Feuchtgebieten.









