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Name:
Kiebitzregenpfeifer
Wissenschaftlicher Name:
Pluvialis squatarola
Klasse:
Vögel
Ordnung:
Regenpfeiferartige
Familie:
Regenpfeifer
Aussehen
Größe:
27–30 cm
Gewicht:
190–280 g
Alter:
bis 15 Jahre
Nahrung
Die Nahrung besteht aus Würmern, Krebstieren, Weichtieren und Insekten, die im Schlick erbeutet werden.
Verbreitung
In Europa tritt der Kiebitzregenpfeifer vor allem als Durchzügler und Wintergast auf, mit Schwerpunkten an Nord- und Atlantikküste.
Heimsich oder Invasiv
Er ist kein Brutvogel Mitteleuropas, aber ein regelmäßiger Bestandteil der europäischen Küstenfauna.
Lebensweise
Die Art ist tag- und nachtaktiv, sucht Nahrung bei Ebbe und ruht bei Flut in Trupps.
Lebensraum
Bevorzugt werden Wattenmeere, Küsten, Salzwiesen und flache Strandbereiche.
Feinde
Zu den Feinden zählen Greifvögel, Füchse und große Möwen.
Interessante Fakten
- Er besitzt im Brutkleid einen tiefschwarzen Bauch.
- Er ist der größte Regenpfeifer Europas.
- Die Art zieht über Tausende Kilometer zwischen Arktis und Afrika.
- Sein Ruf ist ein klares, pfeifendes „tlii“.
- Er nutzt Wattflächen auch nachts zur Nahrungssuche.
- Außerhalb der Brutzeit bildet er große Schwärme.
- Sein Tarnkleid im Winter ist graubraun und unauffällig.
- Er bevorzugt offene Landschaften ohne Bewuchs.
- Die Art ist ein Langstreckenzieher.
- Er gilt als Indikator für intakte Küstenökosysteme.
Häufig gestellte Fragen
Woran erkennt man den Kiebitzregenpfeifer?
Wo kommt er in Europa vor?
Ist er ein Brutvogel Deutschlands?
Nein, er brütet in der Arktis.
Wie unterscheidet man ihn vom Goldregenpfeifer?
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Alpenstrandläufer
Der Alpenstrandläufer gehört zu den bekanntesten Watvögeln Europas. Besonders während des Vogelzugs sammeln sich oft riesige Schwärme im Wattenmeer, wo sie gemeinsam nach Nahrung suchen. Sein leicht gebogener Schnabel und der schwarze Bauchfleck im Brutkleid machen ihn gut erkennbar. Wer die Küsten aufmerksam beobachtet, erlebt beeindruckende Flugformationen und das faszinierende Zusammenspiel tausender Vögel.
Seeschwalben (Familie)
Die Seeschwalben gehören zu den elegantesten Vögeln Europas. Mit ihren langen Flügeln gleiten sie scheinbar mühelos über Küsten, Seen und Flüsse. Typisch sind ihre präzisen Stoßtauchgänge, mit denen sie kleine Fische aus dem Wasser holen. Viele Arten legen jedes Jahr gewaltige Zugstrecken zurück und gehören zu den ausdauerndsten Fliegern der Tierwelt. Wer sie beobachtet, erlebt eine beeindruckende Kombination aus Geschwindigkeit, Eleganz und Präzision.
Schwarzkehlchen
Das Schwarzkehlchen gehört zu den auffälligsten Singvögeln offener Landschaften. Besonders das Männchen fällt durch seine orange Brust und den schwarzen Kopf auf. Häufig sitzt es gut sichtbar auf einem Zaunpfahl oder Grashalm und startet von dort seine Jagd nach Insekten. Auf Wiesen, Heiden und Brachen lässt sich dieser kleine Vogel mit etwas Geduld hervorragend beobachten.
Alpensegler
Der Alpensegler zählt zu den faszinierendsten Flugkünstlern Europas. Mit seinen langen, schmalen Flügeln gleitet er stundenlang durch den Himmel und jagt dabei fliegende Insekten. Besonders in Gebirgsregionen und an hohen Gebäuden ist dieser beeindruckende Vogel zu beobachten. Seine Fähigkeit, über lange Zeiträume nahezu ununterbrochen in der Luft zu bleiben, macht ihn zu einem der außergewöhnlichsten Vögel Europas.
Schnatterente
Die Schnatterente gehört zu den eher unauffälligen Enten Europas, überzeugt aber mit ihrem fein gezeichneten Gefieder. Besonders an Seen und in Feuchtgebieten sucht sie gründelnd nach Wasserpflanzen und kleinen Tieren. Im Flug verrät sie der auffällige weiße Flügelspiegel. Wer genauer hinschaut, entdeckt eine elegante Ente, die häufig zwischen Stockenten und anderen Wasservögeln unterwegs ist.
Beutelmeise
Die Beutelmeise ist vor allem für ihr außergewöhnliches Hängenest bekannt, das aus Pflanzenfasern und Samenwolle gefertigt wird. In Schilfgebieten und an ruhigen Gewässern bewegt sie sich geschickt zwischen den Halmen auf Nahrungssuche. Ihr schwarzer Augenstreif macht sie unverwechselbar. Trotz ihrer geringen Größe gehört sie zu den bemerkenswertesten Nestbauern Europas. Wer eine Beutelmeise entdeckt, erlebt oft auch eines der faszinierendsten Vogelnester der heimischen Natur.
Schafstelze
Die Schafstelze gehört zu den auffälligsten Wiesenvögeln Europas. Ihr leuchtend gelber Bauch und das typische Schwanzwippen machen sie leicht erkennbar. Meist läuft sie am Boden umher und sucht nach Insekten. Besonders auf Wiesen, Weiden und an Feuchtflächen lässt sie sich gut beobachten. Wer aufmerksam hinschaut, entdeckt diesen lebhaften Vogel oft schon aus einiger Entfernung.
Sandregenpfeifer
Der Sandregenpfeifer gehört zu den typischen Vögeln europäischer Küsten. Mit seinem charakteristischen Stop-and-Go-Verhalten sucht er zwischen Sand und Algen nach Nahrung. Sein kontrastreiches Gefieder und das dunkle Brustband machen ihn gut erkennbar. Besonders an ruhigen Stränden und im Wattenmeer lässt sich dieser kleine Watvogel beobachten. Wer aufmerksam hinschaut, entdeckt oft auch seine hervorragend getarnten Küken.
Silberreiher
Der Silberreiher gehört zu den elegantesten Wasservögeln Europas. Oft steht er regungslos in flachen Gewässern und wartet geduldig auf seine Beute. Sein strahlend weißes Gefieder hebt sich deutlich von der Umgebung ab. Besonders an Seen, Flüssen und in Feuchtgebieten lässt sich dieser beeindruckende Vogel beobachten. Wer aufmerksam hinschaut, erlebt einen geschickten Jäger in nahezu perfekter Ruhe.
Silbermöwe
Die Silbermöwe ist eine große und anpassungsfähige Möwe Europas, die sowohl an Küsten als auch an Binnengewässern und in Städten erfolgreich lebt.









