Foto: iStock/Yuriy Balagula
Name:
Klappergrasmücke
Wissenschaftlicher Name:
Sylvia curruca
Klasse:
Vögel
Ordnung:
Sperlingsvögel
Familie:
Grasmücken
Aussehen
Größe:
13–14 cm
Gewicht:
11–15 g
Alter:
5–7 Jahre
Nahrung
Ihre Nahrung besteht überwiegend aus Insekten, Spinnen und im Spätsommer aus Beeren.
Verbreitung
Die Art ist in weiten Teilen Europas verbreitet und reicht bis nach Zentralasien.
Heimsich oder Invasiv
Sie ist ein typischer Brutvogel in Mitteleuropa und kehrt jedes Frühjahr aus den Überwinterungsgebieten zurück.
Lebensweise
Die Klappergrasmücke ist tagaktiv, sehr beweglich und hält sich meist gut verborgen im dichten Gebüsch auf.
Lebensraum
Bevorzugt werden Hecken, Gebüsche, Waldränder, Parkanlagen und strukturreiche Gärten.
Feinde
Zu den Feinden zählen Sperber, Katzen und Rabenvögel, die Eier und Jungvögel erbeuten.
Interessante Fakten
- Ihr Gesang klingt wie ein schnelles Klappern.
- Sie ist deutlich heimlicher als die Mönchsgrasmücke.
- Männchen singen oft von exponierten Zweigen.
- Sie ist ein Langstreckenzieher.
- Überwinterungsgebiete liegen in Afrika.
- Das Nest ist meist bodennah versteckt.
- Weibchen sind kaum von Männchen zu unterscheiden.
- Sie profitiert von strukturreichen Hecken.
- Im Herbst frisst sie viele Beeren.
- Ihre Bestände reagieren empfindlich auf Heckenverlust.
Häufig gestellte Fragen
Woran erkennt man die Klappergrasmücke?
Am grauen Kopf, der weißen Kehle und dem klappernden Gesang.
Ist sie gefährdet?
Wann kommt sie nach Europa zurück?
Meist im April.
Woran unterscheidet man sie von der Gartengrasmücke?
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