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Name:
Gelbspötter
Wissenschaftlicher Name:
Hippolais icterina
Klasse:
Vögel
Ordnung:
Sperlingsvögel
Familie:
RohrsÀngerartige
Aussehen
GröĂe:
12â13,5 cm
Gewicht:
10â18 g
Alter:
5â8 Jahre
Nahrung
Die Art ernĂ€hrt sich ĂŒberwiegend von Insekten, Spinnen und im SpĂ€tsommer auch von Beeren.
Verbreitung
Der Gelbspötter kommt in weiten Teilen Europas vor, von Skandinavien bis zum Balkan, sowie in Teilen Westasiens.
Heimsich oder Invasiv
Er ist ein typischer Brutvogel vieler Landschaften Europas mit ausreichend Gehölzen.
Lebensweise
Als ausgeprĂ€gter Zugvogel ĂŒberwintert er sĂŒdlich der Sahara. Er ist tagaktiv und sehr beweglich im GeĂ€st.
Lebensraum
Er bevorzugt Hecken, GebĂŒsche, Feldgehölze, GĂ€rten und lichten Wald â ĂŒberall dort, wo dichter Bewuchs Schutz bietet.
Feinde
Zu den Feinden zÀhlen Sperber, KrÀhen, Katzen und Marder.
Interessante Fakten
- Er kann andere Vogelarten nachahmen und in seinen Gesang einbauen.
- Gelbspötter gehören zu den leistungsstÀrksten SÀngern ihrer Familie.
- Sie bevorzugen sonnige, warme LebensrĂ€ume mit dichtem GebĂŒsch.
- Sie sind Langstreckenzieher und ĂŒberwintern in Afrika.
- Der Gesang ist schnell, sprudelnd und sehr variabel.
- Jungvögel sind perfekt getarnt im Blattwerk.
- Der Gelbspötter meidet geschlossene WÀlder.
- Er frisst im SpÀtsommer viele Beeren zur Zugvorbereitung.
- MĂ€nnchen singen auch im Flug.
- Das Nest wird oft in nur 40â80 cm Höhe gebaut.
HĂ€ufig gestellte Fragen
Wo lebt der Gelbspötter?
In Hecken, GebĂŒschen, lichten WĂ€ldern und GĂ€rten in ganz Europa.
Was frisst er?
Insekten, Spinnen und Beeren.
Ist er ein Zugvogel?
Ja, er ĂŒberwintert in Afrika.
Ist er gefÀhrdet?
Die BestÀnde sind meist stabil, aber von Strauch- und Heckenangebot abhÀngig.
Wie sieht er aus?
Gelblich-grĂŒn am Bauch, graubraun am RĂŒcken â insgesamt eher unauffĂ€llig.
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