Grauspecht - Vögel in Europa

Foto: iStock/Volodymyr Kucherenko

Name:

Grauspecht

Wissenschaftlicher Name:

Picus canus

Klasse:

Vögel

Ordnung:

Sperlingsvögel

Familie:

Spechte

Aussehen

Größe:

25–28 cm

Gewicht:

120–160 g

Alter:

7–10 Jahre

Nahrung

Die Nahrung besteht überwiegend aus Ameisen, Insektenlarven und Käfern. Im Winter nutzt er auch Obst oder Fettfutter an Futterstellen.

Verbreitung

Der Grauspecht kommt in Mittel-, Nord– und Osteuropa vor und setzt sich weiter bis nach Russland und Asien fort.

Heimsich oder Invasiv

Er ist ein typischer Bewohner alter Wälder, Streuobstwiesen und strukturreicher Landschaften Europas.

Lebensweise

Die Heidelerche ist tagaktiv, lebt bodennah und bevorzugt flache, kurze Flüge, oft begleitet von ihrem melodischen Ruf.

Lebensraum

Bevorzugt werden Heideflächen, lichte Kiefernwälder, sandige Offenflächen und extensive Weidegebiete.

Feinde

Habicht, Sperber, Marder und Katzen gefährden Jung- und Altvögel.

Interessante Fakten

  • Er ist enger Verwandter des Grünspechts.
  • Der Grauspecht trommelt weniger als andere Spechte.
  • Seine Lieblingsbeute sind Ameisen, die er mit langer Zunge fängt.
  • Das Männchen hat einen kleinen roten Stirnfleck.
  • Er gilt als eher ruhiger Specht mit feinen Rufen.
  • Grauspechte sind Standorttreu und bleiben im Revier.
  • Die Art ist ein Indikator für alte, strukturreiche Wälder.
  • In Deutschland ist er regional gefährdet.
  • Jungvögel klettern schon früh aktiv an Baumstämmen.
  • Er nutzt im Winter auch Futterstellen, besonders Fettfutter.

Häufig gestellte Fragen

Wie erkennt man den Grauspecht?

Am grauen Kopf, der grünen Oberseite und den hellen Rufen.

Was frisst er?

Vor allem Ameisen, Insekten und Larven.

Wo lebt er?

In alten Laub- und Mischwäldern, Streuobstwiesen und Parklandschaften.

In welchen Ländern Europas kommt er vor?

Deutschland, Österreich, Schweiz, Skandinavien, Osteuropa.

Wie trommelt der Grauspecht?

Selten und leiser als andere Spechte.

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