Foto: iStock/Banu R
Klasse:
Vögel
Ordnung:
Regenpfeiferartige
Familie:
Schnepfenvögel
Aussehen
Größe:
23–31 cm
Gewicht:
70–190 g
Alter:
bis 10 Jahre
Nahrung
Die Nahrung besteht aus Insekten, Würmern, Krebstieren sowie Samen und kleinen Pflanzenteilen.
Verbreitung
In Europa brütet der Kampfläufer vor allem im Norden, während er in Mitteleuropa überwiegend als Durchzügler erscheint.
Heimsich oder Invasiv
Er ist kein ganzjähriger Standvogel, sondern saisonal in europäischen Feuchtgebieten anzutreffen.
Lebensweise
Die Art ist tag- und nachtaktiv, stark ziehend und nutzt Rastgebiete intensiv zur Nahrungsaufnahme.
Lebensraum
Bevorzugt werden Feuchtwiesen, Moore, Auen, Überflutungsflächen und flache Gewässerränder.
Feinde
Zu den natürlichen Feinden zählen Greifvögel, Füchse und Krähen, besonders während der Brutzeit.
Interessante Fakten
- Jedes Männchen besitzt ein einzigartiges Balzgefieder.
- Es gibt dominante, untergeordnete und „schmarotzende“ Männchentypen.
- Weibchen sind deutlich kleiner und unscheinbar gefärbt.
- Die Art legt Tausende Kilometer im Zug zurück.
- Kampfläufer balzen auf sogenannten Arenen.
- Die Balz dient nicht der Paarbindung, sondern der Partnerwahl.
- Küken sind Nestflüchter.
- Der Kampfläufer kann nachts aktiv Nahrung suchen.
- Er ist stark auf intakte Feuchtgebiete angewiesen.
- Die Bestände sind in vielen Regionen rückläufig.
Häufig gestellte Fragen
Woran erkennt man den Kampfläufer?
Wo kommt er in Europa vor?
Als Brutvogel im Norden, als Durchzügler in Mitteleuropa.
Ist der Kampfläufer selten?
Wo brütet er?
In feuchten Tundra- und Moorlandschaften.
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Knäkente
Die Knäkente (Anas querquedula) ist eine zierliche Schwimmente Europas, die vor allem durch ihren frühen Wegzug und ihre Bindung an flache Feuchtgebiete auffällt. Als Brutvogel ist sie vielerorts selten geworden und stark auf intakte Lebensräume angewiesen.
Kleinspecht
Der Kleinspecht (Dryobates minor) ist der kleinste Specht Europas und lebt bevorzugt in strukturreichen Laubwäldern mit viel Totholz. Trotz weiter Verbreitung bleibt er aufgrund seiner geringen Größe und seines heimlichen Verhaltens oft unbemerkt.
Kleinsumpfhuhn
Das Kleinsumpfhuhn (Zapornia parva) ist eine der heimlichsten Vogelarten Europas und lebt fast ausschließlich in dichten Röhrichten. Als seltener Brutvogel und Zugvogel ist es stark auf intakte Feuchtgebiete angewiesen und wird meist nur durch seinen leisen Ruf wahrgenommen.
Klappergrasmücke
Die Klappergrasmücke (Sylvia curruca) ist ein kleiner Singvogel Europas, der vor allem in Hecken und Gebüschen lebt. Ihr charakteristischer Gesang und ihre lebhafte Art machen sie trotz unauffälliger Färbung gut erkennbar.
Haubentaucher
Der Haubentaucher (Podiceps cristatus) ist einer der bekanntesten Wasservögel Europas und besonders für seine auffällige Balz bekannt. Er lebt an Seen und Teichen, ist ein ausgezeichneter Taucher und gilt als Symbol für intakte Gewässerlandschaften.
Kiebitzregenpfeifer
Der Kiebitzregenpfeifer (Pluvialis squatarola) ist der größte Regenpfeifer Europas und vor allem an den Küsten als Durchzügler und Wintergast zu beobachten. Mit seinem kontrastreichen Brutkleid und seiner Vorliebe für Wattlandschaften ist er ein typischer Vogel der europäischen Meeresküsten.
Jagdfasan
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Hohltaube
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Karmingimpel
Der Karmingimpel (Carpodacus erythrinus) ist ein kleiner Finkenvogel, der vor allem durch das rote Prachtkleid der Männchen bekannt ist. Er bevorzugt buschige Lebensräume, breitet sich in Europa weiter aus und kommt als Sommergast von Mai bis August in vielen Regionen vor.
Höckerschwan
Der Höckerschwan (Cygnus olor) ist ein großer, weißer Wasservogel, der in ganz Europa vorkommt und besonders durch seinen schwarzen Schnabelhöcker auffällt. Er lebt monogam, bewohnt Seen und Teiche und gehört zu den markantesten Arten der europäischen Vogelwelt.










