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Weitere InformationenRebhuhn ist Vogel des Jahres 2026
Das Rebhuhn steht für den Schutz der offenen Kulturlandschaften, die durch intensive Landwirtschaft zunehmend verschwinden. Schulen und Vereine sind aufgerufen, Projekte zu initiieren, um die Art bekannter zu machen und Lebensräume zu sichern.
Wildpferde auf der Sophienhöhe – Natur im Wandel
Die robusten Konikpferde tragen durch ihre Beweidung zur Offenhaltung der Landschaft bei und fördern so die Artenvielfalt. Drei neue Fohlen belegen, dass sich die Tiere gut eingelebt haben – ein Symbol für den ökologischen Wandel im Rheinischen Revier.
Esel-Auswilderung in Kasachstan
Das Projekt „Rewilding the Steppe“ trägt zur Wiederherstellung des empfindlichen Steppenökosystems bei und gilt als Beispiel internationaler Zusammenarbeit zwischen Forschung und Naturschutz.
Durch die Auswilderung kehrt eine Art zurück, die entscheidend zur ökologischen Stabilität der Region beiträgt.
Zürich verbietet Laubbläser – Schutz für Kleintiere
Wie SRF berichtet, soll die Maßnahme Insekten, Kleinsäuger und Bodenorganismen schützen. Der WWF Zürich betont, dass Laub kein Abfall, sondern ein wertvoller Teil des Naturkreislaufs ist. Zürich wird damit zur ersten Großstadt der Schweiz mit einem klaren Verbot benzinbetriebener Geräte – ein Vorbild für andere Städte.
Elche zurück in Deutschland
Bis zu 20 Elche leben bereits dauerhaft in Deutschland. Die Stiftung fordert mehr Wildtierkorridore und Grünbrücken, um sichere Wanderwege zu schaffen.
Mit einer Körpergröße von bis zu zwei Metern und einem Gewicht von 700 Kilogramm sind Elche beeindruckende Vertreter der europäischen Tierwelt – und ihre Rückkehr ein Erfolg für den Artenschutz.
Eichhörnchenbrücken in Bayern – kleine Helfer, große Wirkung
Die Brücken bestehen aus stabilem Kunsthanf und sind ein einfaches, aber wirksames Beispiel für städtischen Naturschutz. Gemeinsam mit Kommunen und Umweltgruppen entstehen so sichere Wege für die kleinen Kletterer – ein Vorbild für viele Städte in Europa.
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Weitere Artikel
Elch Geweih – Ein Symbol der Wildnis
Mit einer Spannweite von bis zu zwei Metern ist das Geweih des Elchs eines der größten Naturwunder der Tierwelt. Jedes Jahr wächst es neu und beeindruckt durch seine schaufelartige Form und majestätische Erscheinung.
Elch Größe – Wie groß ist der König der Wälder?
Mit einer Schulterhöhe von bis zu 2,10 Metern und einer Geweihspannweite von bis zu 2 Metern gehört der Elch zu den imposantesten Tieren der Welt. Seine majestätische Erscheinung macht ihn zum unangefochtenen König der Wälder
Igel
Igel sind bekannt für ihr markantes Äußeres mit bis zu 8000 Stacheln, die sie als Schutz vor Fressfeinden aufstellen können. Der kleine Säuger ist ein Meister im Aufspüren von Insekten und Schnecken, weshalb er gerne in naturnahen Gärten unterwegs ist. In den kälteren Monaten hält der Igel Winterschlaf, um Energie zu sparen. Doch der Verlust natürlicher Lebensräume und der Straßenverkehr setzen ihm immer mehr zu. In unserem Steckbrief erfahren Sie, wie Sie dem Igel helfen und ihn besser verstehen können.
Goldschakal
Der Goldschakal (Canis aureus) ist ein mittelgroßes Raubtier aus der Familie der Hunde und ursprünglich in Südosteuropa heimisch. Aufgrund milder Winter und seiner hohen Anpassungsfähigkeit breitet er sich zunehmend auch in Deutschland aus, wo er bereits in Regionen wie Niedersachsen und dem Schwarzwald gesichtet wurde. Der Allesfresser jagt kleine Säugetiere, frisst Aas und sogar Pflanzen. Obwohl er in Deutschland nicht als gefährdet gilt, wird sein Bestand überwacht und in bestimmten Bundesländern im Rahmen des Jagdrechts reguliert.
Elch
Der europäische Elch (Alces alces) ist das größte Mitglied der Hirschfamilie und lebt vor allem in den Wäldern und Feuchtgebieten Skandinaviens und Russlands. Mit einer beeindruckenden Schulterhöhe von bis zu 2,1 Metern und einem Gewicht von bis zu 700 Kilogramm ist der Elch perfekt an sein Leben in sumpfigen und bewaldeten Gebieten angepasst. Seine Nahrung besteht hauptsächlich aus Blättern, Zweigen und Wasserpflanzen.
Unterschiede zwischen Wolf, Goldschakal und Fuchs – Drei faszinierende Beutegreifer Europas
Mit einer Schulterhöhe von bis zu 95 cm ist der Wolf der größte der drei, gefolgt vom Goldschakal mit bis zu 50 cm und dem Fuchs mit maximal 45 cm. Während der Wolf in Rudeln jagt, ist der Goldschakal meist ein Einzelgänger, und der Fuchs passt sich flexibel an städtische und ländliche Lebensräume an.
Fuchs
Füchse sind schlau und bei der Nahrungssuche oft sehr kreativ. Sie rollen zusammengerollte Igel ins Wasser, dort rollen sie sich auf und der Fuchs kann den Igel erlegen. Manchmal stellen sie sich tot, um Aasfresser anzulocken und zu erlegen.
Paarungszeit bei den Füchsen
Seit Januar ist Paarungszeit bei den Rotfüchsen und das bedeutet, dass sich die Tiere auf die Suche nach einem Partner machen. In dieser Zeit sind sie weniger aufmerksam und man kann diese faszinierenden Tiere häufiger auch am Tag beobachten.
Auch Igel müssen im Winter Energie sparen
Viele Wildtiere halten Winterschlaf. Der Igel nimmt jedoch eine besondere Rolle ein, denn er ist der einzige Insektenfresser unter den Winterschläfern.
Flucht aus dem Nationalpark
Dutzende Wildtiere sterben im Nationalpark Odertal bei dem Versuch, die aufgestellten Wildschein-Schutzzäune zu überqueren.











